Unser Führer begleitete uns mit hoch kompetenten und lebendigen Erläuterungen durch die sehr gut gestaltete Ausstellung der mehr als 400 Exponate. An ausgewählten Fahrzeugen schilderte er uns den Aufstieg und die Blütezeit, aber auch den Niedergang der Firma NSU. Ein Beispiel, das zeigt, wie nahe Erfolg und Scheitern im harten Wettbewerb der Technik beieinander liegen können. Im weiteren Verlauf der Ausstellung lernten wir beeindruckende Ingenieur-Leistungen, weltmeisterliche Motorräder, aber auch viel Kurioses kennen.
Die nahezu 2-stündige Führung bewältigten die Seniorinnen und Senioren mit bewundernswerter Kondition. Bei der abschließenden Einkehr im „Rappenhof“ bei Weinsberg wurde noch lange lebhaft und begeistert über das Gesehene diskutiert. Bei Kaffee und Kuchen oder einem zünftigen Vesper konnten sich alle stärken und dabei den prächtigen Ausblick auf die umgebenden Streuobstwiesen und Weingärten sowie auf die nahe gelegene sagenumwobene Burg „Weibertreu“ genießen.
Der Start unserer Zugfahrt nach Lorch verlief in beinahe schon gewohnter Weise. Nach zwei ausgefallenen Zügen ohne Information am Bahnsteig konnten wir mit einer Stunde Verzögerung abfahren.
Nach dem kurzen Anstieg zum Kloster wartete schon Kaffee und Kuchen im Refektorium. Gut gestärkt berichtete uns ein „Mönch“ über das Leben im Kloster des Mittelalters. An Hand des Stauferrundbilds erzählte eine „Maid“ die Geschichte der Staufer. In der Klosterkirche mit der phantastischen Akustik, lauschten wir zum Abschluss den gregorianischen Gesängen der Schola Cantorum Lorchensis. Die Rückfahrt war ausnahmsweise pünktlich.
Das Thema der aktuellen Ausstellung ist Amazonien. Nach Ankunft starteten wir mit einer Führung durch die Ausstellungsräume. Zahlreiche Exponate aus der wundersamen Tierwelt des Regenwaldes wurden erklärt und dargestellt. Ebenso wurde die Bedeutung des Regenwaldes aufgezeigt und auf die Folgen der großflächigen Rodungen hingewiesen.
Danach ging es in das 3.000m² umfassende Riesenrundgemälde. Das Panorama lässt sich vom Besucherturm auf mehreren Ebenen betrachten. Von jeder Ebene hat man einen anderen Blick auf gigantische Urwaldbäume, Pflanzen und exotische Tiere. Absolut faszinierend und beindruckend ist das detailgetreue Riesengemälde.
Nach dem wir uns satt gesehen hatten bekam auch unser Magen sein Recht, beim Mittagessen im Frisch`s Arlinger Restaurant.
An einen der heißesten Tage dieses Sommers starteten wir unseren Ausflug auf die Schwäbische Alb. Unser erstes Ziel war das Werksgelände von WMF. Nicht um die Produkte zu betrachten, sondern um ein außergewöhnliches Kunstwerk zu bestaunen. „Das schönste Tor der Welt“ ist eine originalgetreue Nachbildung (4m x 6m) der bronzenen Paradiestür am Baptisterium in Florenz, einem Meisterwerk der italienischen Renaissance.
Über die Weiler Steige fuhren wir hoch zum Wanderparkplatz. Ein kleiner Spaziergang brachte uns zur Burgruine Helfenstein. Hier erfreuten wir uns am einem herrlichen Blick auf auf die mittelalterliche Altstadt von Geislingen. Wir erfuhren alles zur Geschichte der Fünftälerstadt und der Burg.
Auf der Straußenfarm Lindenhof bei Böhmenkirch genossen wir Kaffee und Kuchen und erfuhren nebenbei Spannendes über die großen Vögel. Vierzig Jungvögel empfingen uns aufgeregt. Im dazugehörigen Hofladen gibt es alles von den Straußen zu erwerben, Fleisch und Wurst, Eier und Federn und vieles mehr.
Die Heimfahrt erfolgt über den Furtlespass und Schwäbisch Gmünd mit einem Abstecher zu den Sprungschanzen bei Degenfeld.
Reutlingen ist eine Reise wert; das können 35 TN bestätigen. Bei schönstem Sommerwetter, kein Wölkchen am Himmel, erreichte der Bus pünktlich das Tübinger Tor. Die Stadtführer warteten schon auf uns und wussten allerhand Interessantes und auch Lustiges zur Geschichte der Stadt, ihren mittelalterlichen und neuen Bauwerken und die, die Stadt prägenden Ereignisse und Personen zu berichten. Nach dem Mittagessen blieb noch Zeit die gotische Marienkirche inmitten der Stadt zu bewundern; ein einfühlsames Orgelspiel verstärkte den großartigen Eindruck.
Mit auf dem Programm stand der Besuch des Spendhauses, in dem Arbeiten u.a. von HAP Grieshaber zu den Bauernkriegen vor 500 Jahren präsentiert wurden. Im Gewölbekeller des Spendhauses wurden die verschiedenen Drucktechniken, insbesondere der flächige Holzhochdruck, den Grieshaber vollendet beherrschte, mit seiner Hebelpresse demonstriert.
Auf dem Weg zum Bus brachten kühle Getränke und Eisbecher Linderung.
Viele erlebnishungrige und wissbegierige Menschen drängten sich im voll besetzten Seminarraum der Volksbank Stuttgart, um den authentischen Ausführungen von Werner Neher über seine Erfahrungen und Eindrücke in Kambodscha zu lauschen. Faszinierende Bilder von Landschaften und berühmten Tempelanlagen sowie lebendige Schilderungen von Szenen aus dem Alltag zogen uns in ihren Bann.
Die Anwesenden dankten für die „Entführung“ in eine fremde Welt; und mancheine/r wurde offensichtlich auch vom Reisefieber gepackt.
Bei regnerischem Wetter fuhren wir nach Baden-Baden, wo wir pünktlich um 11 Uhr zu unserer Stadtführung und einem zünftigen Landregen eintrafen. Nach intensivem Studium der Wetter-App entschieden wir uns trotz Regen und tiefhängender Wolken unser Ausflugsprogramm mit Aussichtsberg Merkur beizubehalten.
Mit 2 versierten Stadtführerinnen in 2 Gruppen machten wir uns auf Entdeckungsreise durch Baden-Baden, der „europäischen Hauptstadt der Lebenskultur“ mit ihren Museen, der Lichtentaler Allee, dem Casino (der wohl schönster Spielbank der Welt), durch die Altstadt zu Marktplatz, Rathaus und dem Römisch-Irischen Friedrichsbad. Mit dem Wetter hatten wir Glück, nach unserem Casino-Besuch war es trocken, die Sonne lies sich zeitweise blicken und stimmte uns für unsere Fahrt auf den Merkur optimistisch.
Nach unserer Mittagspause im guten Hotel / Gasthaus Löwenbräu mit gesalzenen Bierpreisen (7,60 € für den Halben vom Fass) ging es mit unserem Bus zur Talstation der Standseilbahn und mit dieser auf den 669 m hohen Merkur, dem Hausberg Baden-Badens mit herrlichem Rundumblick zu Schwarzwald, Rheinebene und Vogesen. Als Abschluss gab es für viele im „Merkurstüble“ noch eine Stärkung mit Kaffee & Kuchen.
Wegen eines größeren Staus auf der Autobahn dauerte die Heimfahrt über landschaftlich schöne Bundesstraßen nach Schorndorf etwas länger, wo wir kurz vor 20:00 Uhr eintrafen. Resümee: Ein schöner Ausflugstag in eine sehr sehenswerte Stadt!
Von weither, auch im Vorüberfahren sichtbar, lockt der Plochinger Regenturm mit den vier vergoldeten Kugeln des Hundertwasserhauses. Noch viel spektakulärer ist aber der Innenhof des Ringbaus. Nach einer kurzen Stadtführung in Plochingers Altstadt ging es eine Steintreppe mit krummen Stufen, am Keramikbild von Friedensreich Hundertwasser vorbei, zu einem Durchgang in den Innenhof. Hier betritt man eine andere wundersame Welt. Vielfältige, fröhliche Farbigkeit, unregelmäßige, gerundete Formen, weit auskragende Balkone, die auf behäbigen Keramiksäulen ruhen erwartete unsere Gruppe. Unsere Stadtführerin, Frau Rehn, informierte uns über die Entstehung und die Bedeutung der Bauelemente in fachkundiger und lockerer Weise.
Mein Empfehlung: Fahren Sie nicht am Hundertwasserhaus vorbei, halten Sie an und besuchen den Innenhof.
Bei diesem Ausflug ging es per Bus zu einem der ältesten Familienunternehmen Deutschlands nach Stein bei Nürnberg. Die Fa. Faber Castell, 1761 von Kaspar Faber in Stein gegründet wird heute von der 9. Generation geführt, produziert heute mit über 6.500 Mitarbeitern weltweit ca. 2,5 Milliarden holz-gefasste Stifte/Jahr und alles was zum Schreiben benötigt wird: Füller, Kugelschreiber, Filzstifte etc. sogar Spitzer und Radierer.
Mit zwei kurzweiligen Fremdenführerinnen besichtigten wir die Produktion für „holz-gefasste Stifte“, hatten Mittagessen im Schloss-Bistro und besichtigten danach das heute nur noch für Veranstaltungen genutzte, repräsentative Schloss der Familie Faber Castell.
Bei der Produktionsführung waren alle überrascht, wie viele Arbeitsgänge nötig sind, um vom „Baumstamm zum fertigen Bleistift“ zu gelangen, so z.B. 10-16 Schichten Wasserlack nur für die gewünschte Stiftfarbe.
Das „Neue Schloss“, von 1903-06 erbaut, wurde bis 1939 von der Familie Faber Castell bewohnt. Es beeindruckt durch die großzügigen Wohnräume der Familie und durch Repräsentationsräume wie Marmortreppenhaus, Gobelinsaal, Musik- und Ballsaal.
Zum Ausklang gab es noch ausreichend Zeit für den Verkaufsshop, bevor es gegen 16:45 Uhr per Bus zurück nach Schorndorf ging, wo wie gegen 18:30 Uhr eintrafen.
Nach einer Mittagspause im Wirtshaus Goldener Adler ging es mit 2 kurzweiligen Fremdenführern in 2 Gruppen durch die ehemalige freie Reichsstadt mit ihren bunten Fachwerkhäusern, erst hinunter zum Kocher mit seinen Inseln, danach wieder hinauf zur Michaelskirche mit ihrer großen Steiltreppe für die Freilichtspiele. Dabei erfuhren wir, dass erst 1934 aus Hall offiziell Schwäbisch Hall wurde und Hall auf die Salzgewinnung hinweist, die der Stadt früh Reichtum und politische Bedeutung brachte.
Danach war noch etwas Zeit für eigene Erkundungen oder einen Kaffee bevor es gegen 16:45 Uhr per Bus zurück nach Schorndorf ging, wo wir gegen 18:15 Uhr eintrafen.
Bushaltestelle gegenüber Schuh Kurz wegen Bauarbeiten gesperrt.
Deshalb Busabfahrt am 7. Juli 2023 Schloss Baldern um 11:15 Uhr gegenüber Café Moser.
Ihre Schnäpse sind schon prämiert worden. Mit dem Brenner Sven Adelhelm werden nicht nur verschiedene Schnäpse verkostet, sondern auch Einblicke in den Brennvorgang vor Ort, ermöglicht.
Die Filmakademie BW gehört zu den größten und besten Filmausbildungsstätten in Deutschland. Oscar- und Emmy-Preisträger haben hier begonnen. Bei einem Rundgang lernen interessierte Gruppen Studios, das Techniklager oder die Filmtonmischung kennen und werfen einen Blick ins Animationsinstitut. Zum Abschluss werden ausgewählte Kurzfilme präsentiert.
Film-Nachmittag im Traumpalast
Beginn: 15:30 Uhr
Mo. 02.02.2026
Ganzer halber Bruder
Mo. 02.03.2026
Ein Dorf sieht schwarz
Mo. 13.04.2026
Bella Roma – Liebe auf Italienisch
Mo. 04.05.2026
Feste & Freunde – Ein Hoch auf uns!
Mo. 01.06.2026
Toni und Helene